Ausflugs- und Freizeittipps

Feuriger Jubel

Oster- und Maifeuer gehen auf alte Traditionen zurück. 

Osterfeuer, Maifeuer, Johannisfeuer – wo liegen die Ursprünge und Unterschiede? Fest steht: Hinter den meterhoch lodernden Flammen stecken alte magische Vorstellungen. Seit je her steht das Feuer symbolisch für die Reinigung, für das Leben, für die Sonne, für den Schutz vor Krankheiten. Auch sollen die brennenden Reisighaufen böse Geister und Wesen vertreiben. Öffentliche Feuer lodern in Norddeutschland vor allem im Frühling. Der genaue Zeitpunkt richtet sich nach lokalen Bräuchen. Während in Dithmarschen in vielen Gemeinden traditionell am 30. April die Feuer entfacht werden, leuchtet seit einigen Jahren in St. Peter-Ording auf der Erlebnispromenade das größte Osterfeuer der Region. Eine besondere Tradition wird im Harz in der Walpurgisnacht am 30. April gelebt. Dort greifen die Harzer und ihre Gäste zu Hexenbesen und Zauberhut, um das höllische Vergnügen standesgemäß zu feiern. ‚ Eine kleine Auswahl an Terminen Großes Osterfeuer in St. Peter-Ording, am 20. April ab 19.30 Uhr, Erlebnispromenade, mit Livemusik, Getränke- und Spezialitätenständen

Maifeuer am 30. April

in Heide, am Dance & Night Club Westcoast, Hamburger Straße 164, mit Musik auf drei Bühnen, Indianerfeuer für Kids. Ab 18 Uhr. Eintritt frei

in Brunsbüttel, Festwiese, Eddelaker Straße, ab 15 Uhr, mit Imbiss- und Getränkestand


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